Fotografieren oder scannen Sie den Zulassungsschein. Laden Sie das Bild als JPG, PNG, HEIC oder PDF hoch.
Wählen Sie Papierschein oder Scheckkarte. Jedes Format hat einen eigenen Endpunkt.
Sie erhalten alle Felder als JSON, auf Wunsch mit Bildausschnitt je Feld.
Die Codes folgen der EU-Richtlinie 1999/37/EG. Österreich ergänzt eigene Felder mit A, zum Beispiel A7 für den Nationalen Code. Diese Felder liefert der Scanner für beide Formate.
Die Vorderseite zeigt nur A, B, C.1.1 bis C.1.3, C.4 und I. Der Scanner liest diese Felder und die Karten-ID. Dann reichert er die übrigen Fahrzeugdaten an, auch Nationalen Code und Fahrgestellnummer.
Auch diese Felder liefert der Scanner im JSON. Felder mit dem Hinweis „nur Papier“ gibt es nur beim Papierschein.
Beide Formate liefern die Abgasklasse V9. Der Papierschein liefert zusätzlich Geräusch-, Abgas- und WLTP-Werte. Die Scheckkarte liefert die Karten-ID und die zuständige Behörde.
Das gelbe Faltblatt zeigt alle Felder in einer Tabelle. Der Scanner liest jedes Feld direkt aus dem Bild und liefert den Bildausschnitt dazu.
POST /at
Die Zulassungsbescheinigung Teil I im Scheckkartenformat zeigt nur wenige Felder. Ein Foto der Vorderseite genügt. Die übrigen Fahrzeugdaten reichert der Scanner an.
POST /at-chip
Sie nutzen dieselbe Schnittstelle wie für Deutschland, die Schweiz und Polen.
Ein Foto der Vorderseite liefert auch Nationalen Code und Fahrgestellnummer.
Sie prüfen jeden Wert am Original.
Wir verarbeiten die Daten datenschutzkonform nach DSGVO.
Der Scanner liefert die Felder aus dem Zulassungsschein direkt in Ihr System. Niemand tippt mehr ab.
A7 P2
Für Tarif und Angebot brauchen Sie den Nationalen Code und die Leistung. Der Scanner liest beide Felder aus dem Zulassungsschein.
E D1 D3 B
Fahrgestellnummer, Marke, Modell und Erstzulassung gehen direkt in Ihr Händlersystem.
C.4 C.1.1
C.4 nennt die Rolle des Antragstellers, zum Beispiel Leasingnehmer. So gleichen Sie Zulassungsschein und Vertrag ab.
A7 P5 D2
Nationaler Code, Motortype und Type führen zum passenden Teil.
Sie senden die Datei per POST an /at für den Papierschein oder an /at-chip für die Scheckkarte. Erlaubt sind JPG, JPEG, PNG, HEIC und PDF. Die Antwort ist ein JSON-Objekt.
Die österreichischen Felder heißen wie ihr Code, zum Beispiel A7 oder D1. Das Kennzeichen heißt registrationNumber, die Erstzulassung ez und die Fahrgestellnummer vin. Wenn die Anreicherung scheitert, nennt VehicleDataErrorMsg den Grund.
{
"type": "at-chip",
"registrationNumber": "ME-123AB",
"ez": "2022-08-26",
"vin": "WVWZZZ1KZ8W000001",
"A7": "123456",
"D1": "VOLKSWAGEN, VW",
"D3": "GOLF"
}
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Testaccount erstellen Kontakt aufnehmenDie Dokumentation beschreibt beide Endpunkte und alle Felder der Antwort.
Papierschein: POST /at Scheckkarte: POST /at-chipIm Papier-Zulassungsschein steht der Nationale Code im Feld A7. Auf der Scheckkarte ist er nicht aufgedruckt. Der Scanner ergänzt ihn über die Anreicherung der Fahrzeugdaten.
Feld P5 nennt die Motortype, also die Motorkennung, zum Beispiel „EAD3.3“. Das ist nicht die individuelle Nummer des einzelnen Motors. Der Scanner liefert P5 für Papierschein und Scheckkarte.
Die Fahrgestellnummer steht im Feld E. Beim Papierschein liest der Scanner sie aus dem Bild. Bei der Scheckkarte kommt sie aus der Anreicherung. Im JSON heißt das Feld vin.
Nein. HSN und TSN stehen nur im deutschen Fahrzeugschein. Österreich nutzt den Nationalen Code im Feld A7.
Der Typenschein beschreibt die technischen Daten des Fahrzeugs. Der Zulassungsschein bestätigt die Zulassung auf den Zulassungsbesitzer. Der Scanner liest den Zulassungsschein.
Die Vorderseite zeigt Kennzeichen (A), Erstzulassung (B), Name und Anschrift (C.1.1 bis C.1.3), Antragsteller (C.4) und Zulassungsdatum (I). Die übrigen Daten speichert der Chip. Der Scanner liest die Vorderseite und reichert die Fahrzeugdaten an.
Nein. Die App eAusweise zeigt den Zulassungsschein am Handy. Der Scanner überträgt die Daten per OCR aus dem Dokument in die Software von Unternehmen.